Du lernst neue Strategien für schwierige Situationen
Andere Jugendliche teilen ihre Erfolgsgeschichten
Kleine Fortschritte werden gemeinsam gefeiert
Du bekommst praktische Tools für den Alltag
Muss ich in der Gruppe alles erzählen?
Nein, du entscheidest selbst, wie viel du teilen möchtest.
Vorwiegend geht es in den Gruppen weniger um persönliche Inhalte, als vielmehr darum gemeinsam neue Lösungen und Ideen für Problemsituationen zu entwickeln und zwischenmenschliche Fähigkeiten zu fördern.
Reicht Einzeltherapie nicht aus?
Gruppe und Einzeltherapie können sich ergänzen
Manche Lernprozesse funktionieren besser in Gruppen
Soziale Kompetenzen werden praktisch geübt
Die Gruppe bietet zusätzliche Perspektiven
Was wenn die anderen mich nicht mögen?
Das ist eine sehr verständliche Sorge, die viele Kinder und Jugendliche vor einer Gruppentherapie haben. Angst vor Ablehnung ist völlig normal.
Fast alle Teilnehmenden haben zu Beginn solche Befürchtungen und fühlen sich unsicher.
Es ist mutig, dass diesen Schritt gehen! Gruppentherapien für Kinder und Jugendliche sind speziell darauf ausgelegt, eine sichere, unterstützende Umgebung zu schaffen.
Ich achte darauf, dass sich alle wertgeschätzt und respektiert fühlen.
Sprich deine Ängste vorab in den Einzelterminen an, damit wir darüber sprechen und einen Weg finden können wie du dich gut gerüstet der Gruppentherapie stellen kannst.
Was ist, wenn ich jemanden in der Gruppe kenne?
Ich achte darauf, dass möglichst keine engen Bekannten in derselben Gruppe sind.
Falls doch, besprechen wir das vorab.
Gruppentherapie ist peinlich
Du musst niemandem außerhalb erzählen, wo du hingehst.
Die Gruppe trifft sich in einem neutralen, geschützten Raum.
Viele erfolgreiche Menschen machen Therapie und es zeigt Stärke, sich Unterstützung zu holen